Willkommen bei „HubSpot einfach machen“ schön, dass du hier gelandet bist.
Der Name ist bewusst ein kleines Wortspiel.
Ich will HubSpot einfach machen, im Sinne von verständlich, pragmatisch und machbar.
Und ich will dich ermutigen, HubSpot einfach zu machen. Also loszulegen, Dinge auszuprobieren und nicht alles dreimal zu verkopfen.
Wer schreibt hier und warum solltest du weiterlesen?
Kurz zu mir.
Ich war knapp dreieinhalb Jahre Customer Success Manager bei HubSpot und bin jetzt seit einem guten halben Jahr im Vertrieb bei HubSpot unterwegs. In der Zeit habe ich unglaublich viele Portale, Setups, Projekte und auch gescheiterte Versuche gesehen.
HubSpot positioniert sich ja gerne als „einfaches“ Tool. Und ehrlich gesagt: Im Vergleich zu vielen anderen Systemen ist es das auch. Onboarding, Adoption, Nutzerführung – vieles ist recht selbsterklärend.
Trotzdem erlebe ich immer wieder Projekte, die sich ewig ziehen, Prozesse, die unnötig verkompliziert werden, und Setups, die dreimal neu gedacht werden, bevor überhaupt mal jemand damit arbeitet.
Und ich verstehe total, woher das kommt. Das sind echte Betriebe, da geht’s um Umsatz, Jobs und Verantwortung, nicht um ein Hobby-Portal wie bei mir, wenn ich abends im Testaccount rumspiele.
Aber dann schaue ich mir oft die Ausgangssituation an: Zettelwirtschaft überall, zig Excel-Listen, drei oder vier verschiedene Tools, und niemand weiss so richtig, wo was passiert.
Also eigentlich komplettes Chaos. Und trotzdem wird das Projekt „HubSpot“ aufgeschoben, weil man denkt: „Das wird bestimmt mega kompliziert, wir müssen alles perfekt planen, bevor wir nur einen Schritt gehen.“
Genau hier setzt dieser Blog an.
Was ich mit „HubSpot einfach machen“ erreichen will
Ich will dir aus der Praxis zeigen, wie man HubSpot einfacher denken und nutzen kann.
Keine Hochglanz-Theorie, sondern Dinge wie kleine Tipps, Tricks und Hacks aus dem Alltag. Wie du komplexe Prozesse in HubSpot so abbildest, dass Leute sie auch benutzen.
Also eher: „So löst du Problem X heute Nachmittag“ und nicht: „So definierst du deine 5-Jahres-CRM-Strategie“.
Ein grosser Fokus: KI ... aber ohne Bullshit
KI ist aktuell ein heisses Thema. Zu Recht.
Aber nicht alles, wo „AI“ draufsteht, macht dich automatisch produktiver.
Ich will dir zeigen, wo KI in HubSpot wirklich hilft. Zum Beispiel, wie du dir mit dem Breeze Assistant oder einem Agent ehrlich Zeit sparen kannst. Wie du damit Dinge klarer und besser darstellen kannst, als wenn du alles händisch runterschreibst. Und auch, wo KI einfach nice-to-have ist – und wo du sie getrost ignorieren kannst.
Es geht mir nicht um Hype, sondern um eine einfache Frage: Was bringt dir in deinem Alltag als Marketing, Sales, CS oder Ops wirklich etwas?
Durch den Feature-Dschungel zur Klarheit
HubSpot ist inzwischen eine ziemlich ausgewachsene Customer Platform.
Viele Hubs, viele Features, viel Marketing-Sprech.
Ich will dir helfen, ein besseres Gefühl für das Tool zu bekommen, die wichtigsten Konzepte zu verstehen, den Mut zu entwickeln, einfach mal was zu bauen und es dann iterativ besser zu machen – und vor allem auch Spass daran zu haben.
Denn wenn Arbeiten im Tool sich nur nach Schmerzen anfühlt, wird niemand es langfristig sauber nutzen.
Transparenz: Ja, ich arbeite bei HubSpot
Ich bin hier offen.
Ich arbeite bei HubSpot im Vertrieb. Wenn du durch diesen Blog mehr Lust auf HubSpot bekommst, profitiere ich davon – zumindest indirekt.
Aber ich verdiene kein Geld mit diesem Blog. Unsere Accounts sind klar verteilt. Wenn du also nicht zufällig bei mir landest, bringt mir das inhaltlich nichts direkt. Dieses Projekt ist für mich Hobby, Dokumentation und Spielwiese.
Der Blog selbst läuft natürlich über HubSpot.
Viele Dinge, die ich hier beschreibe, teste ich direkt in meinem eigenen Portal. Wie ich Inhalte messe, wie Formulare performen, wie Workflows im Hintergrund laufen.
Das ist für mich eine Art Fortbildung: Content bauen, Aufmerksamkeit erzeugen, Dinge ausprobieren – und du bekommst im Idealfall direkt Mehrwert daraus.
Wie oft kommt hier etwas?
In meinem Kopf wäre wöchentlich super.
In der Realität habe ich einen Job bei HubSpot, ein Leben, eine Freundin und einen Hund.
Also plane ich eher damit, alle zwei Wochen etwas Sinnvolles zu veröffentlichen. Lieber weniger, dafür konkret und brauchbar, als jeden zweiten Tag oberflächliches Zeug.
Mehr als Text: Warum ich auch auf YouTube unterwegs sein will
Ich will viele Themen auch mit Videos ergänzen.
Die YouTube-Landschaft zu HubSpot ist, sagen wir mal, ausbaufähig.
Es gibt ein paar richtig gute Kanäle, echte Tipps und Tricks und smarte HubSpot Hacks. Aber daneben auch viel Halbgutes. Und die Viewzahlen sind oft eher bescheiden.
Da geht, glaube ich, einiges.
Ich will ein bisschen aufräumen, ergänzen, Spass reinbringen und dir Dinge zeigen, die du direkt im Portal nachklicken kannst.
Was du hier nicht finden wirst
Ein Versprechen noch, das mir wichtig ist.
Ich werde dir HubSpot in diesem Blog oder Newsletter nicht „verkaufen“. Keine „nur heute 20 %“-Codes, keine künstliche Verknappung, keine Sales-Mails.
Ich habe einfach eine echte Begeisterung für das Tool entwickelt und will diese Begeisterung teilen, ohne dafür extra Geld zu verlangen.
Wie es weitergeht und wie du dabei bleiben kannst
Wenn dich das anspricht, schau einfach immer mal wieder hier vorbei. Oder lass mir deine E-Mail im Formular da, dann schicke ich dir die neuen Beiträge per Newsletter.
In den nächsten Artikeln wird es konkret um Dinge gehen wie: Welche Properties brauchst du wirklich am Anfang? Wie du dein erstes Deal-Board so aufsetzt, dass Sales es auch gerne nutzt. Oder wie du Breeze Assistant sinnvoll im Alltag einbindest, ohne dich komplett darauf zu verlassen.
Darum geht es bei „HubSpot einfach machen“.
Chaos reduzieren. Klarheit schaffen. Und dir den Mut geben, HubSpot einfach zu machen.
Schön, dass du hier bist.